Das vielleicht in Vergessenheit geratene magnetische Bauteil des „Magamp“ kann durchaus attraktiv sein, zumal es heutzutage amorphe Materialien gibt, die Betriebsfrequenzen jenseits von 100KHz…200KHz erlauben.
An dieser Stelle nur kurz eine Erläuterung verwirrender Bezeichnungen, die für dieses Bauteil in der Literatur verwendet werden:
Englisch > Magamp, magnetic amplifier, saturable reactor
Deutsch > Magnetverstärker, sättigbare Drossel, Transduktor
Simple ausgedrückt, handelt es sich um Drosseln, die durch einen geringen Steuerstrom große Lastströme steuern können. Daher stammt wohl der Ausdruck eines Verstärkers. Mehr Details dazu im angehängten zip-File.
Darin befinden sich folgende Simulationsfiles:
An dieser Stelle nur kurz eine Erläuterung verwirrender Bezeichnungen, die für dieses Bauteil in der Literatur verwendet werden:
Englisch > Magamp, magnetic amplifier, saturable reactor
Deutsch > Magnetverstärker, sättigbare Drossel, Transduktor
Simple ausgedrückt, handelt es sich um Drosseln, die durch einen geringen Steuerstrom große Lastströme steuern können. Daher stammt wohl der Ausdruck eines Verstärkers. Mehr Details dazu im angehängten zip-File.
Darin befinden sich folgende Simulationsfiles:
- Grundprinzip mit Definitionen und Darstellung der Wirkungsweise
- Anwendungsbeispiel mit Dimensionierungsregeln
- Simulation von Hystereseschleifen B=f(H) von Drosseln
- Simulationsbeispiel mit Kombination aus (Flusswandler + Buck regulator)
- sowie Kombination aus (Flusswandler + Magamp) und Wirkungsgradsimulation